Unsere Privathaftpflicht-VERSICHERUNG und Ihre leistungen

5 Mio.

Deckung

0/200

Selbstbehalt

6

Zusatzleistungen

CHF 65

preis ab

4

sprachen

PRIVATHAFTPFLICHT

Mit unserer Privathaftpflicht sind Sie jederzeit entspannt und gelassen


Die Privathaftpflichtversicherung deckt Schäden, die Sie anderen Menschen und deren Eigentum zufügen. Sie zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, denn schon kleine Unachtsamkeiten können grosse finanzielle Folgen haben. Gerade als Mieter kann schnell ein Schaden an fremdem Eigentum entstehen, wie etwa ein Sprung im Lavabo oder eine Delle im Parkett.

Dank des einfachen und transparenten Prozesses, können wir Ihnen einen sehr guten Preis machen.

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Fremdlenker 365

Fremdlenkerschäden ohne zeitliche Einschränkung.
Car-Sharing- & Garagenfahrzeuge sowie Schäden an Mietfahrzeugen weltweit bis CHF 2'500.00.

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Cyberrisk

Versichert sind Schäden, die Sie anderen im Internet zufügen wie zum Beispiel: Die Verletzung von Urheber- und Markenrechten anderer Menschen.

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Ski-, Sport-, Bergführer

Versichert ist die selbständige berufliche Tätigkeit sofern der Umsatz insgesamt pro Jahr nicht mehr als CHF 40’000 beträgt.

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Auto

Wenn Sie beim Reiten mit einem geliehenen Pferd verunfallen, der Zusatz deckt  Tierarztkosten, übernimmt die Kosten für Schäden an der geliehenen Ausrüstung.

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Lehrer

Schutz gegen finanzielle Folgen, die aus der beruflichlichen Tätigkeit entstehen bei dem der Arbeitgeber, Versicherung Rückgriff nimmt.

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Modellflugzeuge

Versichert sind Halter und Benützer von Fluggeräten über 500 Gramm bis max. 30 kg. Fluggeräte unter 500 Gramm sind in der Basisversicherung gedeckt.

FAQ

Die wichtigsten Fragen im Überblick

Versichert sind von Ihnen verursachte Schäden an Personen und Gegenständen sowie daraus entstandene Vermögensschäden. Darüber hinaus ersetzt die Versicherung Kosten, die bei der Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche von Dritten anfallen. Falls Sie in einer Lebensgemeinschaft wohnen, ist die Versicherung auf alle Personen erweiterbar, die dauerhaft mit Ihnen im gleichen Haushalt leben. Auch Kinder die auswärts wohnen, sind mitversichert, solange sie Zuhause gemeldet sind.

Ein Missgeschick passiert schnell, nicht bloss dem übermütigen Kind, das mit dem Fussball eine Fensterscheibe zerschlägt. Oft bleibt es nicht beim kleinen Sachschaden sondern es werden Personen verletzt. Das kann zu immensen Kosten führen. Die Haftpflichtversicherung schützt Sie in so einem Falle vor finanziellen Verlusten.

Grundsätzlich ist eine Privathaftpflichtversicherung nicht obligatorisch, aber auf jeden Fall zu empfehlen. Versichert sind Sach- und Personenschäden, die Sie gegenüber Dritten verursachen. Ein Haftpflichtschaden z. B. bei einem Personenschaden, kann eine Person oder Familie in den wirtschaftlichen bzw. finanziellen Ruin treiben. Mit dem Abschluss einer Privathaftpflicht-Versicherung sind Sie vor einem solchen Fall geschützt.

Beispiel: Ein Pistenraser fährt Sie auf der Skipiste um und Sie müssen ins Spital. Durch diesen Unfall können Sie längere Zeit nicht mehr arbeiten und haben dadurch einen Lohnausfall. Diese Kosten übernimmt dann die Privathaftpflichtversicherung des Pistenrasers.

Wenn Sie alleine in einem Haushalt leben, ist eine Einzelversicherung abzuschliessen. Anders verhält es sich, wenn Sie eine Familie, einen Ehe- oder Konkubinatspartner/-in und Kinder haben, die mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt leben, dann muss eine Familienversicherung abgeschlossen werden.

Wohnen hinterlässt Spuren, die sich beim Auszug in Form von Schäden an Fussböden, Wänden oder anderen Einrichtungen zeigen.

Wofür muss der Vermieter aufkommen?

Der Gebrauch einer Mietsache führt normalerweise zu einer gewissen Abnutzung. Die normale Abnutzung wird durch den Mietzins ausgeglichen und abgegolten und geht deshalb zu Lasten des Vermieters. Als normale Abnutzung werden Veränderungen an der Mietsache bezeichnet, die bei einem normalen und sorgfältigen Gebrauch der Mietsache entstehen.

Beispiele bei normaler Abnützung:

  • Spuren, Schatten von Möbeln und Bildern an den Wänden
  • fachgerecht geschlossene Nagel- und Dübellöcher in den Wänden in vernünftiger Zahl
  • ausgetretene Spannteppiche
  • kleine Kratzer im Parkett
  • altersbedingte Defekte/Mängel

Was muss der Mieter bezahlen?

Der Mieter wird dann zur Kasse gebeten, wenn eine übermässige Abnutzung (Mängel) vorliegt, welche über den sorgfältigen Gebrauch hinausgeht.

Beispiele für eine übermässige Abnutzung:

  • vergilbte Tapeten infolge übermässigen Rauchens
  • zerrissene Tapeten
  • Vielzahl von Bohrlöchern an einer Wand
  • Riss im Lavabo
  • Riss in der Glaskeramik
  • tiefer und langer Kratzer im Parkett

Die Höhe der Entschädigung entspricht nicht dem Neuwert der Einrichtung, sondern dem von Alter und normaler Lebensdauer abhängigen Zustandswert (Zeitwert). Der Zeitwert errechnet sich aus dem Neuwert abzüglich der Wertverminderung. Für die Berechnung wird die Lebensdauertabelle des Schweizerischen Hauseigentümer- und Mieterverbandes verwendet. So liegt zum Beispiel die Lebensdauer eines Farbanstrichs bei 8 Jahren. Nach 4 Jahren muss der Mieter noch 50 Prozent des neuen Anstrichs bezahlen. Die andere Hälfte der Kosten trägt der Vermieter.

Kleine Reparaturen und kleiner Unterhalt: Kleine Reparaturen hat der Mieter (nach OR Art. 259) selbst zu übernehmen. Im Mietvertrag ist geregelt, bis zu welchem Betrag Sie die Reparaturen für den «kleinen Unterhalt» bezahlen müssen. Ist in Ihrem Mietvertrag nichts erwähnt, gilt der allgemeine Richtwert. Der Richtwert für die Kosten des kleinen Unterhalts bewegt sich zwischen CHF 100 und maximal CHF 150 pro Reparatur. Als kleine Ausbesserungen gelten etwa das fachgerechte Verschliessen von Bohrlöchern, das Auswechseln von Glühbirnen und Sicherungen, der Service des Geschirrspülers oder das Entkalken des Boilers.

Welche Mieterschäden werden von der Versicherung übernommen?

Die Privathaftpflicht-Versicherung deckt grundsätzlich plötzliche und unfallmässig verursachte Mieterschäden, welche während Ihrer Mietdauer entstehen. Den genauen Deckungsumfang können Sie den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) entnehmen. Die Leistungen von Helvetia bestehen in der Entschädigung begründeter und/oder in der Abwehr unbegründeter Ansprüche. Als Ihre Vertreterin führt Helvetia auch die Verhandlungen mit der geschädigten Partei

Für die Heilungskosten Ihres gebrochenen Handgelenkes kommt Ihre Kranken- und Unfallversicherung auf. Den Schaden am fremden Auto bezahlt Ihre Privathaftpflichtversicherung. Die Versicherungen werden ihrerseits prüfen, ob dem Parkplatzbetreiber ein Verschulden nachgewiesen werden kann, um gegebenenfalls einen Teil ihrer Kosten auf ihn abzuwälzen (in der Fachsprache nennet man das Regress nehmen). Falls dieser Nachweis erbracht werden kann, was in solchen Fällen erfahrungsgemäss schwierig ist, können Sie vom Parkplatzbetreiber zudem Schadenersatz für allfälligen Lohnausfall, die beschädigte Skiausrüstung etc. fordern.

Grundsätzlich gilt: Informieren Sie nach einem Unfall oder einem Schaden umgehend die Versicherung. Die Privathaftpflichtversicherung ist in der Schweiz nicht obligatorisch, wird aber dringend empfohlen, da sie vor sehr hohen Forderungen schützen kann.

In der Haftpflichtdeckung der Helvetia-Privatkundenversicherung sind Sie auch als Nebenberufstätige versichert. Versichert ist dabei die Haftpflicht aus einer nebenberuflichen Tätigkeit, wie bei Ihnen als Hunde-Sitter*, sofern der Erwerb aus dem Nebenjob insgesamt pro Jahr nicht mehr als 40’000 Franken beträgt.

Beträgt der Erwerb mehr als 40’000 Franken, so muss eine separate Versicherungsdeckung abgeschlossen werden. Im Zweifelsfall empfehlen wir Ihnen, den konkreten Fall mit Ihrem Kundenberater bzw. Ihrer Kundenberaterin anzuschauen.

*Die gleichen Bedingungen gelten für Nebeneinkommen als Coiffeur, Kosmetiker, Fuss- und Handpfleger, Nageldesigner, Tagesmutter, Kinderbetreuer / Babysitter, Au-pairs, Nachhilfelehrer, Hundesitter, Housesitter, Hausabwart, Raumpfleger, Musiker, Schauspieler, Bäcker, Konditor, Confiseur, Partyservice, Animateur, Landwirt / Bauer oder Fotograf. Bei allen anderen Tätigkeiten gilt der Versicherungsschutz, sofern der Umsatz insgesamt pro Jahr nicht mehr als 5’000 Franken beträgt.